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21.08.2019, 20:00 Uhr
Guido Wolf und die CDU Hüfingen im engen Austausch
 Im Rahmen seiner Sommertour machte Guido Wolf als Landtagsabgeordneter der südlichen Schwarzwald-Baar Gemeinden in Hüfingen Station, um sich auf Einladung des CDU Stadtverbandes unmittelbar vor Ort mit alten und neuen Gemeinderäten, Unternehmern und interessierten Bürgern über aktuelle Themen auszutauschen.
 

Zu Beginn besuchte der Abgeordnete und eine 12-köpfige Gruppe von CDU-Mitgliedern die Firma Reinhard Krüger Kunststoffbau GmbH im Hüfinger Gewerbegebiet Seemühle. Der kleine mittelständische Familienbetrieb fertigt mit aktuell über 25 Mitarbeitern individuelle Kunststoffbehälter für branchenübergreifend alle namhaften Unternehmen. Geschäftsführer Jürgen Krüger erläuterte ausführlich die wechselhafte und doch stets erfolgreiche Firmengeschichte seit der Gründung 1970 und machte anhand der aktuellen Projekte deutlich, wie vielfältig und individuell das Unternehmen im Kundenauftrag berät, plant und baut.
Vor allem der weltweite Einsatz der Kunststoffbehälter und die Unabhängigkeit von Marktmechanismen beeindruckten die Anwesenden nachhaltig. Gleichzeitig war man sich einig, dass vor allem das Problem des kompetenten Fachkräftemangels in Handwerk und Industrie die aktuell größte Herausforderung für unsere regionalen „Hidden Champions“ darstellt.

Im Anschluss besichtigten Guido Wolf und die Anwesenden den neugebauten Radweg entlang der Hochstrasse und diskutierten die Verkehrsbelastung „des jahrtausendalten Verkehrsknotenpunktes Hüfingen“. Vor allem die stetig wachsende Gewerbelandschaft der Nachbargemeinde Bräunlingen brauche eine bessere Anbindung jenseits der Hüfinger Verkehrswege. Konkrete Pläne stellten ehemalige und aktuelle CDU-Gemeinderäte im anschließenden Abschluss im Nebenzimmer des Landgasthofes Frank vor.
Guido Wolf und CDU-Stadtverbandsvorsitzender Peter Müller konnten hier weitere interessierte Bürger begrüßen und diskutierten lebhaft über die aktuelle Landespolitik samt Zusammenarbeit mit dem Koalitionspartner, die anstehenden Landtagswahlen in den östlichen Bundesländern unter Berücksichtigung der besonderen Rahmenbedingungen, den Herausforderungen in der Wirtschaftspolitik und einer sich abzeichnenden Stagnation vor allem dem Automobilsektor, den kontinuierlichen Aufbau staatlicher Kompetenzen im Bereich der Inneren Sicherheit mit signifikantem Zuwachs an Richtern und Polizeikräften ebenso wie die Bewältigung der juristischen und strafrechtlichen Verfahren.

Wie gewohnt bezog Guido Wolf klar Stellung zu den schwierigen, schwelenden Themen und scheute weder kritische Gegen-Argumente noch wich er von seiner „Politik der klaren Kante“ ab.


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